Szausan Ibrahim

 

 

 

 

 

Willkommen

Auftritte

Veranstaltungen

Kurse

Workshops

Fotogalerie

Biographie

Studio

Basar

Geschenkidee

Nashua

         4 Teen´s

  R  T  L  

        Lucy die Gans

Newsletter

Aegypten

Kontakt

Impressum

Links

 

Gästebuch

      

  email

       10.03.2007

  letzte Aktualisierung

 

 

 

Ägypten

Land und Leute

Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte

Die Kultur

Der Islam

Der Tanz

Der orientalische Bauchtanz, Raks Sharqi( in Arabisch) und Belly Dance( in Englisch)

findet in Europa, Amerika und inzwischen auch Asien immer mehr Anhängerinnen aus den unterschiedlichen Schichten der Gesellschaft. Frauen schätzen am Bauchtanz, dass sie weder Schlank noch jung sein müssen, um tiefe Freude an ihm zu haben.

Die ersten überlieferten Darstellungen vom orientalischen Bauchtanz stammt aus der Pharaonischen Zeit, genauer gesagt aus der 4. Dynastie. Damals müsste jede Tänzerinnen einen Linzens besitzen, um diesen Beruf ausüben zu dürfen.

1893 während einer Weltausstellung in Chicago zeigten Bauchtänzerinnen ihre Kunst. Und weil das Zentrum der Bewegungen der Bauch war und weil der Bauch unverhüllt gezeigt wurde, wurde der orientalische Tanz zu Belly Dance und über Amerika kam der Tanz nach Deutschland und wurde wörtlich übersetzt zu Bauch- tanz.

Die sanften Bewegungen stärken und entspannen zu gleich die Beckenmuskulatur, was sich sehr positive als Schwangerschafts- und Rückbildungsgymnastik auswirkte. Aus dem Grund empfehlen immer mehr Frauenärzte und Hebammen den Bauchtanz.

Immer wieder wird der Einfluss des Bauchtanzes auf Körper und Seele untersucht:

  • Die fließenden Bewegungen können Blasenschwäche beheben, diese tritt bei Beckenbodenschwäche auf.

  • Die intensive Beinarbeit strafft vor allem die Oberschenkel, Waden und die Muskulatur der Füße.

  • Po und Hüften werden kräftig trainiert und durchblutet.

  • Das ausladende Kreisen der Oberarme stärkt den Oberkörper und den Schultergürtel.

  • Menstruationsbeschwerden werden gelindert.

  • Viele Organe werden besser durchblutet.

  • der Tanz trägt zur besser Verdauung bei.

  • Durch regelmäßiges, bewusstes Üben werden der Gleichgewichtssinn und die Koordinationsfähigkeit gefördert.

  • Das Hüftkreisen bietet eine gute Chance, Freude am eignen Körper wieder zu finden und spielend Stress abzubauen.

  • Selbst eine Frau, die nach ihrem Empfinden ein Pfunde zu viel wiegt, kann durch die neue gewonnene, stolze Haltung die Anmut ihres Körper neu entdecken.

  • Das gezielte Arbeiten an den Muskulatur des Beckenbodenbereichs sorgen für die Sensibilität im Beckenbereich, was eine sehr positive Auswirkung auf das Sexualleben hat.

  • Über den Vergleich zwischen dem Orientalischen Bauchtanz und anderen Sportarten, könnt ihr das Bauch von Hobythek vom 2006 nachlesen, drin wird über die vergleichende Untersuchung der Sporthochschule Köln berichtet.

Das einige von vielen Argumente und Empfindungen vieler Frauen, die seit Jahren und Jahrzehnten den orientalischen lernen, tanzen und Lehren.

 

 

 

Meine ganz besondere Empfehlung an alle, die sich für Ägypten, ihre Geschichte,

Entwicklung und ihren Bauchtanz ist ein besonderes Buch.

" Das Paradies" von Barbara Wood

Das ist ein Geschichtsroman. Es handelt über die politische, wirtschafts-, kulturelle und

soziale Entwicklung Ägyptens über mehrere Generationen in einer Familie. Das Bauch hat

mich begeistert, weil es sehr realistische und authentische Handlungen sehr spannend

und fließend darstellte. Es stellt die Rolle der Frauen und ihre Entwicklung von der Zeit unter

der englischen Besatzungsmacht bis zur Gegenwart. Die Bauchtänzerin ist selbstverständlich ein

Mitglied dieser Familie. 

Wenn ihr das Buch gelesen habt, schreibt bitte mir eure Meinung dazu oder ob ich euch noch

weitere Bücher empfehlen darf.